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Hat ihre Frau plötzlich Hunger auf Schokoladeneis mit sauren Gurken? Oder fängt sie bei „Flipper“ an zu weinen? Vielleicht findet sie auch auf einmal den Geruch von Lavendel toll, den sie früher nicht ausstehen konnte. Derartige „Symptome“ können auf eine Schwangerschaft hindeuten. Eine schwangere Frau findet auch auf einmal viele Dinge toll und süß, die sie weder vor noch nach der Schwangerschaft interessant findet.


Hier die Anzeichen einer Schwangerschaft. Vielleicht fällt es Ihnen ja vor Ihrer Frau auf.Schwanger Frau Kinderwunsch Vater

 

Anzeichen einer Schwangerschaft: Müdigkeit

Und am Abend, wenn man von der Arbeit nach Hause kommt, liegt die Partnerin oft schon tief und fest schlafend auf dem Sofa, denn die ersten Wochen der Schwangerschaft machen vor allem eines: müde.

 

Anzeichen einer Schwangerschaft: Übelkeit

Wenn morgens Ihre Partnerin mit den Worten „Mir ist schlecht!“ vom Frühstückstisch aufsteht, ist oder auch ein Geruch die Ursache sein. Denn als Anzeichen einer Schwangerschaft kann plötzlicher Ekel vor Gerüchen, Speisen, Alkohol oder Zigaretten vorkommen und zu Übelkeit führen.

 

Anzeichen einer Schwangerschaft: Heißhunger

Hat Ihre Freundin auf einmal vermehrt Heißhungerattacken? Dann könnte sie schwanger sein. In den Wochen danach sollte sich der Vater daran gewöhnen, dass man als werdender Papa oft spät abends noch los geschickt wird, um Schokolade, Eis oder Chips zu besorgen. Hoffentlich hat der Supermarkt noch auf, sonst muss es zur Not auch eine Tankstelle tun. Manchmal wartet die Partnerin zuhause mit der Überraschung, dass sie statt auf Chips jetzt doch lieber Hunger auf Eis hat. Ist dies der Fall, weiß der Mann an der Tankstelle wohl auch bald, dass man Vater wird.

 

Schwangerschaftsanzeichen Hunger Papa werdenAnzeichen einer Schwangerschaft: Essen immer griffbereit

Übrigens bedeutet der Satz „Ich habe Hunger“ nicht, dass noch genug Zeit ist, in Ruhe zu kochen. Nein; „Ich habe Hunger“ bedeutet „Ich habe Hunger. Jetzt und Sofort!“. Praktisch ist es, immer und überall etwas zu essen dabei zu haben. Auch wenn die Frau dicker wird, sollte man ihr das natürlich nicht sagen. Sonst kann sie gleich wieder in Tränen ausbrechen. Und da man oft selbst mit dick wird, was bei den Mengen an Fastfood und Süßigkeiten während der Schwangerschaft kein Wunder ist, hat der werdende Vater auch keinen Grund sich zu beschweren. Er sollte lieber darüber nachdenken, nach der Schwangerschaft mit zur Rückbildungsgymnastik zu gehen.

 

Anzeichen einer Schwangerschaft: Nah am Wasser gebaut

Auch wenn die Partnerin beim gemeinsamen Spaziergang plötzlich in Tränen ausbricht, weil sie den Hund der Nachbarn so süß findet – was ihr vorher nie aufgefallen ist – kann man schon mal mit dem Strampler kaufen beginnen. Denn Gefühlsschwankungen sind durchaus normal.

 

Anzeichen einer Schwangerschaft: Wasserlassen

Sollte Ihre Partnerin neuerdings häufiger auf die Toilette müssen, könnte dies ebenso ein Anzeichen für eine Schwangerschaft sein. Die Gebärmutter wächst bereits nach 2-3 Wochen nach der Empfängnis und drückt so auf die Blase. Auch der Anstieg des Hormons Progesteron kann hierfür verantwortlich sein.

 

Anzeichen einer Schwangerschaft: BrustwarzenIst Sie schwanger

Häufig wird der Brustwarzenhof (die Haut um die Brustwarze) dunkler, wenn eine Frau schwanger ist.

 

Anzeichen einer Schwangerschaft: Vergesslichkeit

Wenn die werdende Mutter plötzlich nicht mehr weiß, wo der Autoschlüssel liegt, ist dies ebenfalls nicht ungewöhnlich. Die Größe des Gehirns verändert sich während der Schwangerschaft und fokussiert sich auf das Kind und dessen Wohl. Für andere Sachen ist hier kaum noch Platz.


Anzeichen einer Schwangerschaft, die nur die Frau feststellen kann

Hierzu zählt das Ausbleiben der Periode. Natürlich können Sie das nicht feststellen, aber höchstwahrscheinlich wird Ihre Partnerin es Ihnen erzählen. Auch bemerken Frauen oft ein Spannungsgefühl in den Brüsten, erhöhtes Scheidensekret oder Bauchschmerzen.

Auch wenn Sie dies nicht deuten können, seien Sie aufmerksam und vielleicht bemerken Sie ja eins der voran beschriebenen Schwangerschaftsanzeichen.

Sie wollen Papa werden und natürlich ist für Sie und Ihre Partnerin auch das Geschlecht im Gespräch. Soll man einen Jungen zeugen oder ein Mädchen zeugen?
Männer wünschen sich oft einen Jungen während Frauen- vor allem ab 30- ein Mädchen zeugen wollen. Generell möchten aber Paare als Erstgeborene eher einen Jungen zeugen. Doch kann man das beeinflussen? Hier gibt es verschiedene Theorien. Wenn Sie das Geschlecht Ihres Wunschkindes beeinflussen wollen, haben wir folgende Möglichkeiten für Sie aufgeführt.

 Jungen oder Maedchen zeugen

Wunschgeschlecht bestimmen nach Kalendern

Generell sagt man, im Sommer werden mehr Jungen gezeugt als Mädchen. Zudem haben alle, die Papa werden wollen und denen das Geschlecht wichtig ist, bestimmt schon einmal etwas vom chinesischen Empfängniskalender gehört. Dieser stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde von der damaligen Oberschicht verwendet, um für Ihr Hab und Gut einen Jungen zu zeugen. Er basiert auf der Annahme, dass anhand des Mondalters der Frau und des Zeugungsjahres, ein bestimmtes Geschlecht gezeugt wird.
Hier könnt Ihr Euren chinesischen Mondkalender ausrechnen!


Wunschgeschlecht bestimmen durch richtige Ernährung

Andere behaupten, bestimmte Mineralstoffe sind dafür zuständig, ob Mann ein Mädchen oder einen Jungen zeugt.
Auch die richtige Ernährung soll das Wunschgeschlecht beeinflussen können. Vor allem Ihrer Partnerin sollten Sie folgende Nahrungsmittel zum Essen servieren, wenn Sie Papa eines Jungen werden wollen:


Sperma BananeErnaehrung Wunschgeschlecht bestimmen
Sperma Blumenkohl
Sperma Tomaten
Sperma Milch
Sperma Kräutertee
Sperma Kartoffeln
Sperma Spinat


Das Gleiche gilt für folgende Lebensmittel, wenn Sie ein Mädchen zeugen möchten:
Sperma Fleisch
Sperma Käse
Sperma Butter
Sperma Eier
Sperma Fisch
Sperma Schwarzer Tee

 

 

Papa werden, Wunschgeschlecht bestimmen und das richtige Timing

Neben diesen Theorien gibt es auch einen wissenschaftlicheren Ansatz. Hierzu sollte man einiges über Spermien wissen. Spermien können bis zu 5 Tage (bei optimalen Bedingungen) in der Gebärmutter überleben. Generell gibt es im Ejakulat mehr männliche als weibliche Spermien. Jedoch mit Eintreten der Spermien in die Scheide gleicht sich diese Zahl aufgrund der sauren Scheidenflora an. Weibliche Spermien haben nämlich eine dickere Schutzschicht und können so besser überleben. Hat man kurz vor dem Eisprung Sex, so erhöht sich die Chance, dass man einen Jungen zeugen kann. Dies hängt damit zusammen, dass die männlichen Spermien, die noch am Leben sind, schneller sind als die restlichen weiblichen Spermien. So ist die Chance erhöht, einen Jungen zu zeugen.
Hat man 3-5 Tage vor dem Eisprung Geschlechtsverkehr, erhöht sich die Chance, ein Mädchen zu zeugen. Die männlichen Spermien sterben schneller ab und die weiblichen haben dann genug Zeit sich den Weg zum Ei zu bahnen.

 

Zykluscomputer Vater werdenSexstellung, um Jungen zu zeugen

Auch die Sexstellung spielt bei der Bestimmung des Geschlechts eine entscheidende Rolle. Je tiefer, der Mann eindringt, desto dichter kann das Ejakulat direkt am Muttermund abgegeben werden. Aufgrund der Spermien-Schnelligkeit ist es wahrscheinlicher, dass sich die Eizelle mit einem Y-Spermium befruchtet und Sie einen Jungen zeugen.


Eisprung berechnen und Papa werden

Sowohl die Zeugung des Kindes als auch das Wunschgeschlecht bestimmen, hängt also, zu 80-85 %, von der Bestimmung des Eisprungs ab. In den meisten Fällen bemerkt die Frau ihren Eisprung nicht. Nur in 10-15 % aller Fälle empfinden Frauen einen kurzen Schmerz im Unterleib, wenn der Follikel platzt. Es ist daher sinnvoll, den Eisprung so genau wie möglich zu berechnen, um das Wunschgeschlecht bestimmen zu können. Dies kann anhand der Temperaturmethode oder der symptothermalen Methode geschehen. Wer sich Zettelwirtschaft sparen will, benutzt am besten einen Zykluscomputer.
Denn Zykluscomputer helfen bei der Eingrenzung der fruchtbaren Tage und der Vorhersage des Eisprungs.

Aber egal, ob Sie einen Jungen zeugen oder ein Mädchen zeugen wollen, wichtig ist, dass es Ihrem Kind gut geht. Denn, wenn Sie ein Mädchen bekommen, obwohl Sie einen Jungen zeugen wollten, sollten Sie nicht an Ihrem Kind auslassen.

In unserem Kinderwunsch-Lexikon findet Ihr einen Überblick über Begriffe, die Mann bei Kinderwunsch schon einmal gehört haben sollte:

 

A

Adoption: Annahme eines fremden Kindes wie sein eigenes

Au-pair: junge Erwachsene aus dem Ausland, die gegen Verpflegung, Unterkunft und Taschengeld bei einer Gastfamilie leben und dort bei der Kinderbetreuung mithelfen

Auslandsadoption: Adoption eines Kindes im Ausland

 

B

Baby-Blues: Abfall des Hormonspielgels drei bis vier Tage nach der Geburt

Babysitter: private, stundenweise Kinderbetreuung

 

C

CE-Zeichen: Produkt entspricht geltenden Vorschriften

 

E

Eisprung: Ausstoßen einer unbefruchteten Eizelle aus dem Eierstock

Elternzeit: bis zu zwei Jahre Auszeit vom Arbeitsplatz innerhalb der ersten Lebensjahre des Kindes

 

F

Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle: Home Office, Gleitzeit, Teilzeit, etc.

Fehlgeburt: Schwangere verliert Kind in den ersten 24 Wochen der Schwangerschaft

Fruchtbare Tage: Tage während des Zyklus, an denen die Frau empfängnisbereit ist

Frühchen: Babys, die vor Ende der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen

 

G

Geburtsvorbereitungskurs: Kurs, in dem Hebammen Paaren Informationen zur Schwangerschaft und der Geburt geben

GS-Zeichen: „Geprüfte Sicherheit“, freiwilliges Prüfzeichen, das Hinweis auf die Sicherheit eines Produkts gibt

 

H

Hausmann: kümmert sich analog zur Hausfrau um Haushalt und Kinder

Hebamme: Geburtshelferin

 

K

Kinderwunschzentrum: medizinische Einrichtung, die künstliche Befruchtungen durchführt

Kita Finder: Online-Portal von Städten, Gemeinden und Bundesländern zur Kindergartensuche

Kreißsaal: Entbindungssaal einer Klinik

Künstliche Befruchtung: Befruchtung der Eizelle mit dem Samen innerhalb oder außerhalb des Körpers der Frau

 

N

Nanny (Kindermädchen): professionelle Kinderbetreuung, oft bei der Familie angestellt und mit im Haushalt lebend

Natürliche Familienplanung (NFP): Verhütung durch gezielte Beobachtung des Zyklus; auch zum Erkennen der fruchtbaren Tage geeignet

 

O

Öko-Tex-Siegel: verspricht schadstofffreie Babykleidung

 

R

Regenbogenfamilie: homosexuelle Paare, die gemeinsam ein Kind großziehen

 

S

Spermatest / Spermiogramm: gibt Auskunft über Menge und Qualität der Spermien

Stiefkindadoption: in eingetragenen Lebenspartnerschaften, eine Adoption des leiblichen Kindes eines der Partner durch den anderen Partner

Stillen: Ernähren des Säuglings an der Brust der Mutter

 

T

Totgeburt: Baby stirbt nach der 24. Woche im Mutterleib

 

U

Unfruchtbarkeit (Mann): Mann kann trotz ungeschützten Geschlechtsverkehrs kein Kind zeugen

 

V

Vaterschaftsurlaub: Auszeit vom Beruf, um sich an der Kinderbetreuung zu beteiligen

 

W

Wochenbett: Zeitspanne von der Geburt bis zur Rückbildung der schwangerschafts- und geburtsbedingten Veränderungen (in der Regel sechs bis acht Wochen)

Wochenbettdepression (postnatale Depression): Sonderform der depressiven Störung, die bis zu 24 Monate nach der Entbindung auftreten kann

 

Z

Zwillingsschwangerschaft: zwei Eizellen werden gleichzeitig befruchtet (zweieiige Zwillinge) bzw. eine Eizelle teilt sich in einem sehr frühen Stadium (eineiige Zwillinge)

 

 

Sie haben Vorschläge, was noch in unser Lexikon aufgenommen werden sollte oder vermissen einen Begriff? Schreiben Sie uns unter:

Darum sind Papa's die Besten:


1. Durch Papas lernen Kinder in ungewohnten Situationen zurechtzukommen, denn sie überraschen ihre Kinder beim Spielen mit unvorhergesehenen Spielsituationen.

Papa ist der Beste 2. Kinder von engagierten Papas sind im Alter von 9 Monaten anderen Kindern deutlich voraus.
3. 5-Jährige sind selbständiger, kompetenter und weniger ängstlich, wenn sie eine vertrauensvolle Beziehung zum ihrem Papa haben.
4. Kinder haben bessere Noten und eine positivere Einstellung gegenüber der Schule, wenn sich Papas um schulische Belange kümmern.
5. Söhne von liebevollen Papas sind später beliebter.
6. Kinder mit einer guten Vaterbeziehung sind in Paarbeziehungen später zufriedener.
7. Papas sind oft erster Ansprechpartner in Sachen Finanzen und Versicherungen.
8. Papas sind supertolle Chauffeure.
9. Papas sind die besten Reperateure.
10. Sie beschützen ihre Kinder immer- egal ob Spinnen, andere Idioten oder Ungerechtigkeiten.
11. Mit Papas dürfen Kinder auch mal ungesund essen.
12. Papas wissen alles! Politik, Leben, Allgemeinwissen- es gibt kaum etwas, dass Papas nicht wissen.
13. Wenn Papas tanzen sind sie die coolsten.

 

 

 

 

 

* u.a. wurden einige Punkte entnommen aus:Trümper, L. (2015), Väter und Vaterschaft heute, Hamburg: Bachelor + Master Publishing.

Was ist das perfekte Alter, um Vater zu werden? Oft fallen bei dieser Frage Sätze wie „Wenn beide sich reif fühlen.“ oder „Wenn der passende Partner da ist.“. Männer können zwar theoretisch länger Vater werden, als Frauen: Erst ab dem 35. Lebensjahr nimmt die Qualität der Spermien ab, während bei Frauen in diesem Alter eine Schwangerschaft bereits als Risikoschwangerschaft gilt. Doch in jeder Lebensphase hat das Vaterwerden Vor- und Nachteile. Immer mehr Männer wollen erst Vater werden mit 40. Doch ist das, das perfekte Alter?

 

Vater werden mit 20Vater werden mit 20

In jungen Jahren ist man absolut fit und belastbar. Und auch die Fruchtbarkeit ist sehr gut. Die Chance, in seinen 20ernVater zu werden, ist hoch, wenn man es will. Ist das Kind dann älter, kann man als junger Vater immer noch gut mithalten. Ob sich das Kind dann über einen gemeinsamen Discobesuch freut, bleibt jedoch dahingestellt. Allerdings hat es auch Nachteile: Wer jung Vater wird, steht oft finanziell und beruflich noch nicht fest im Leben. In diesem Alter kann es zudem schwerfallen, die Balance zwischen Kind und Beruf zu finden. Wer in seinen Zwanzigern jedoch schon fest im Leben steht, hat gute Voraussetzungen, Vater zu werden. Auch das durchschnittliche Alter in Deutschland, in dem Männer Vater werden, liegt bei 29 Jahren.

 

 

Vater werden mit 30Vater werden mit 30

Ab 30 wird der Kinderwunsch auch beim Mann immer häufiger. Viele befinden sich in einer stabilen Partnerschaft, haben oft sogar ihre Traumfrau gefunden, finanziell und beruflich läuft es stabil und gut. Dies sind beste Voraussetzungen für den Kinderwunsch. Vater werden mit 30 bzw. ab 30 wird jedoch schwieriger. Denn die Spermienqualität im Alter wird zunehmend schlechter. Die Chance einer erhöhten Unfruchtbarkeit steigt. Mit gesunder Ernährung, ausreichend Sport, und Verzicht auf Genussmittel kann die männliche Fruchtbarkeit aber erhalten werden. Vielleich sind die 30er genau das richtige Alter für Sie.

 

 

 

Vater werden mit 40

Mit 40 hat man schon einiges erreicht und ist oft auch finanziell abgesichert. In diesem Alter ist meist auch die Partnerschaft sehr stabil. Vater werden mit 40 könnte damit das perfekte Alter sein. Wer mit Mitte 40 Vater werden will, muss jedoch bereits damit rechnen, dass die Fruchtbarkeit weiter nachlässt. Später steigt sogar das Risiko, dass das Kind mit gesundheitlichen Schäden zur Welt kommt.

Papa.info

Je später man Vater werden möchte, umso eher sollte man sich mit seinem Arzt beraten und bei Bedarf die Spermienqualität- und quantität testen lassen. Mittlerweile gibt es auch einen Spermatest für zu Hause. Die Anzahl der Spermien ist bei Männern mit Anfang zwanzig übrigens um etwa ein Drittel höher, als mit Mitte 40.

Ab einem Alter von Mitte 40 steigt die Anzahl sogenannter deformierter Spermien. Vermutlich trägt dazu auch das Immunsystem bei, dass nicht absolut intakte Spermien nicht mehr so gut filtern. Dies ist auch der Grund dafür, dass bei Männern höheren Alters die Gefahr besteht, dass das Kind möglicherweise nicht gesund ist oder mit einer Behinderung auf die Welt kommt. Männer, die gesund leben, Sport treiben und auf Alkohol und Nikotin weitestgehend verzichten, erhöhen die Chance, dass ihre Spermien länger zeugungsfähig bleiben.

 

 

Vater werden mit 50 plusVater werden mit 50

Mit 50 Jahren fühlen sich viele trotz „zweitem Frühling“ vielleicht schon zu alt für ein Kind.

Obwohl oft gesagt wird, dass Männer bis ins hohe Alter Vater werden können, sinkt ab einem gewissen Alter die Chance auf ein Kind. Manchmal wird auch die Faustformel herangezogen, dass sobald das Gesamtalter des Paares über 60 liegt, die Chance auf ein Kind abnimmt. Vor allem, wenn einer der beiden Partner über 40 Jahre alt ist, kann es zu Schwierigkeiten kommen. Der Körper des Mannes verändert sich im Laufe der Jahre. Hormone, vor allem Testosteron, sorgen dafür, dass Sperma produziert wird. Doch der Hormonhaushalt verändert sich mit den Jahren; der Testosteronspiegel sinkt allmählich. Dies wirkt sich wiederum auf die Menge des neu gebildeten Spermas aus.

 

 

Vater werden mit 20 oder Vater werden mit 40: Jede Zeit ist Ihre Zeit

Jedes Alter hat seine Vor- und Nachteile. Wahrscheinlich gibt es nicht mal die perfekte Zeit für ein Kind. Viele Paare wollten gar kein Kind, als es so weit war. Andere wollen unbedingt eins, aber es klappt erst, als sie die Hoffnung schon aufgeben. Doch egal ob früher oder später, ist es erst einmal da, freut man sich, Vater zu werden. Letztendlich muss jeder Mann selbst entscheiden, wann für ihn der beste Zeitpunkt für ein Kind gekommen ist.

Viele Paare wünschen sich nach dem ersten Kind noch ein zweites Kind. Die Gründe dafür sind vielfältig. So fühlt man sich vielleicht mit zwei Kindern erst als „richtige“ Familie oder man wünscht sich ein Geschwisterchen für das ältere Kind. Bei vielen Familien stellt eine zweite Schwangerschaft das Leben nochmal komplett auf den Kopf. Auf der anderen Seite sind Eltern mit zwei oder mehr Kindern aber noch zufriedener, wie eine Studie des Staatsinstituts für Familienforschung (ifb) in Bamberg[1] ergab.

 

Noch ein Kind Geschwisterkind Papa werdenZweites Kind oft überraschend

Eine zweite Schwangerschaft kann geplant sein, kommt aber manchmal auch durchaus überraschend, da bei vielen Paaren die Anspannung nachgelassen hat. Es gibt Frauen, die beim ersten Kind erst nach langen Bemühungen schwanger geworden sind, aber keine Probleme hatten, erneut schwanger zu werden. Viele Paare entscheiden sich aber auch ganz bewusst für ein zweites Kind und verzichten ab einem bestimmten Zeitpunkt auf die Verhütung oder nutzen die Methode der natürlichen Familienplanung, um gezielt schwanger zu werden.

 

Zeitlicher Abstand beim zweiten Kind

Oft taucht die Frage auf, was der ideale zeitliche Abstand zwischen zwei Kindern ist. Aus medizinischer Sicht sollte eine Frau erst ein halbes Jahr nach der ersten Schwangerschaft wieder schwanger werden. Aber Pädagogen und Psychologen sehen keinen idealen Abstand zwischen Geschwisterkindern. Wenn das zweite Kind kurz nach dem ersten Kind zur Welt kommt, kann es für die Eltern zwar durchaus turbulent zuhause werden, aber die Kinder können bald zusammen spielen und wachsen gemeinsam auf. Dies ist auch praktisch für Mütter, die nach einer gewissen Babypause wieder in den Beruf einsteigen wollen.

 

Zweites Kind erst nach einigen Jahren

Wer sich aber erst nach drei oder mehr Jahren für ein zweites Kind entscheidet, hat den Vorteil, dass das ältere Kind schon reifer und selbstständiger ist. Größeren Kindern können die Eltern dann auch besser erklären, was das zweite Kind bedeutet, dass das Baby am Anfang mehr Aufmerksamkeit braucht, aber auch das große Geschwisterchen sicher nicht zu kurz kommen wird. Oft freut sich das Kind dann auf ein Geschwisterchen und damit einen neuen Spielkameraden. Wann man sich aber für ein zweites Kind entscheidet, ist letztendlich eine persönliche Entscheidung. Man sollte sich erst dann für ein zweites Kind entscheiden, wenn man bereit dazu ist.

 

Geschwisterkind in Entscheidung miteinbeziehen

Oftmals tritt auch die Frage auf: Ist es eine Entscheidung der Eltern allein oder sollte das Geschwisterchen über ein zweites Kind mitbestimmen? In erster Linie ist es die Entscheidung der Eltern. Um ein Geschwisterkind jedoch nicht vor den Kopf zu stoßen, sollte frühzeitig erzählt werden, wenn die Mama schwanger ist. Manchmal sind es auch die bereits vorhandenen Kinder, die von nichts anderem reden als einem zweiten Kind.

 

Schwangerschaft beim zweiten Kind oft weniger intensiv

Die zweite Schwangerschaft ist oftmals nicht so intensiv für beide Elternteile, da sie sich nicht ausschließlich auf das ungeborene Kind konzentrieren können, sondern das ältere Kind auch viel Aufmerksamkeit einfordert. Daher sollte ein Paar, das zum zweiten Mal ein Kind bekommt, versuchen, sich sowohl auf das Geschwisterkind zu konzentrieren wie auch dem noch ungeboren Kind, Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken. Viele Mütter machen sich bei der zweiten Schwangerschaft weniger Gedanken und gehen beispielsweise nicht zu Geburtsvorbereitungskursen oder zur Schwangerschaftsgymnastik. Dennoch kann es sinnvoll sein, bewusst zu diesen Terminen zu gehen und die Zeit dort ganz dem neuen Kind zu schenken.

 

Familiäre Situation beim zweiten Kind

Übrigens sollte man sich bei der Entscheidung für ein zweites Kind nicht von Wünschen von anderen oder Gedanken wie „Geschwisterkinder wachsen glücklicher auf“ leiten lassen. Auch die Entscheidung gegen ein zweites Kind ist vollkommen in Ordnung. Oftmals spielen auch Faktoren wie die familiäre und finanzielle Situation bei der Entscheidung eine Rolle. Wenn beispielsweise finanzielle oder berufliche Bedenken auftauchen, ist es sinnvoll, diese innerhalb der Partnerschaft zu besprechen. Unter Umständen findet sich im Gespräch eine neue Lösung. Außerdem sollten sich beide Partner einig sein. Wenn ein Partner Bedenken hat, ist es sinnvoll, die Entscheidung gemeinsam nochmal zu überdenken oder auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.


[1]     http://www.ifb.bayern.de/publikationen/materialien/index.php und http://www.ifb.bayern.de/imperia/md/content/stmas/ifb/materialien/mat_2003_6.pdf

Regenbogenfamilie Papa werden

Regenbogenfamilie
 

Auch bei immer mehr homosexuellen Paaren ist er irgendwann da: der Kinderwunsch. Doch wie kann ein männliches Paar Vater werden? Hier taucht oft der Begriff der Regenbogenfamilie auf. Darunter versteht man Familien, in denen Kinder bei einem gleichgeschlechtlichen Paar groß werden. Homosexuelle Paare haben in Deutschland mehrere Möglichkeiten, sich den Kinderwunsch zu erfüllen, dass das gemeinsame Glück perfekt macht. Die Wahl der besten Möglichkeit hängt von der persönlichen Lebenssituation des Paares ab.

 

 
Regenbogenfamilie durch Adoption

Der bekannteste Weg zur Regenbogenfamilie ist wohl eine Adoption. Doch aufgrund vieler Anforderungen, die ein Paar in Deutschland erfüllen muss, um ein Kind adoptieren zu können (Mindestalter, festes Einkommen, Gesundheit, große Wohnung) und einer sehr hohen Nachfrage ist eine Adoption für viele Paare nicht erfolgreich. Außerdem darf ein homosexuelles Paar das Kind nicht gemeinsam adoptieren. Daher kann sich nur ein Partner um die Adoption bemühen, was die Ausgangslage noch schwieriger macht. Auch eine Auslandsadoption ist an viele schwierige rechtliche Schritte gebunden.

 

 
Alternativen zur Adoption als Regenbogenfamilie

Wenn ein Partner bereits ein Kind aus einer früheren Beziehung hat, kann der andere Vater dieses Kind im Rahmen der sogenannten Stiefkindadoption adoptieren. Diese Möglichkeit zur Regenbogenfamilie besteht nur, wenn das Paar in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebt. Hierzu muss die Zustimmung des anderen leiblichen Elternteils vorliegen und das Kind muss zur Adoption freigeben sein. Neben einer Adoption kann man ein Kind auch als Pflegefamilie bei sich aufnehmen und sich so als homosexuelles Paar seinen Kinderwunsch erfüllen. Die Aufnahme eines Pflegekindes ist nicht an den Familienstand gebunden. Daher ist es längst nicht mehr ungewöhnlich, dass ein Pflegekind bei zwei Vätern aufwächst.


Maennliches Paar Papa werdenRegenbogenfamilie mit leiblichen Kindern

Und wenn es doch das leibliche Kind von zumindest einem der beiden Partner sein soll, gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten. Eine Leihmutterschaft zur Erfüllung des Kinderwunsches ist in Deutschland verboten. Dennoch tun sich homosexuelle Paare häufig zusammen, um gemeinsam eine große Regenbogenfamilie zu gründen. Mittlerweile gibt es sogar Online-Portale, auf denen sich Paare und Singles finden, die den Wunsch haben, gemeinsam ein Kind zur Welt zu bringen.

 


Der Weg zur Regenbogenfamilie

Ein homosexueller Kinderwunsch ist also realisierbar, denn ein Kind großzuziehen bedeutet in heterosexuellen wie in homosexuellen Beziehungen, einem anderen Menschen Liebe zu schenken. Dank der modernen Medizin kann heute ein Kind nicht mehr nur durch heterosexuellen Geschlechtsverkehr oder künstliche Befruchtung in einer Klinik gezeugt werden. Mittlerweile ist es möglich, durch gezielte Heiminsemination, also quasi einer künstlichen Befruchtung zu Hause, schwanger zu werden. Dennoch gilt es einiges zu beachten, wenn ein homosexuelles Paar gemeinsam Vater werden will. Auch wenn sich beide Partner über den Kinderwunsch einig sind, kann nur einer der beiden Partner auch der leibliche Vater des Kindes werden. Diese Frage sollte vorab ausführlich besprochen werden. Und auch die Frage, inwieweit die leibliche Mutter am Leben des Kindes teilhaben soll und will, sollte frühzeitig geklärt werden.

 


Regenbogenfamilie im Alltag

Die Zahl der Regenbogenfamilien nimmt in Deutschland immer mehr zu und auch die Akzeptanz dieser Lebensform wird immer größer. Viele Menschen sind der Ansicht, dass es für das Kind am wichtigsten ist, dass es in einer liebevollen Umgebung aufwächst – egal, ob es eine Mutter und einen Vater oder zwei Väter hat. Studien haben gezeigt, dass sich ein Kind in einer Regenbogenfamilie genauso gut entwickelt, wie in einer traditionellen Familie[1]. Allerdings besteht leider noch immer die Möglichkeit, dass es Diskriminierung von außen gibt. Daher ist es wichtig, für einen offenen Umgang in Kindergarten und Schule zu sorgen und in Konfliktfällen das Gespräch mit dem Umfeld zu suchen.

 


[1]    http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2017-01/familie-kinder-wohlbefinden-beziehung-eltern

Adoption Mann Papa werden

Welche Möglichkeiten haben Sie, auch alleine Vater zu werden? Eine Adoption als alleinstehender Mann oder eine Co-Elternschaft können Wege sein, sich den Kinderwunsch zu erfüllen.

Bei vielen Männern wird im Laufe des Lebens der Wunsch nach einem Kind immer größer. Nur die passende Partnerin fehlt. Ein Mann, der alleine Vater werden möchte, sollte sich daher gründlich Gedanken über die persönlich beste Lösung machen.

 

Adoption als alleinstehender Mann

Adoption ist als alleinstehender Mann eine Lösung. Zahlreiche Bedingungen müssen dafür jedoch in Deutschland erfüllt werden. Dabei steht immer das Wohl des Kindes im Vordergrund. Auch Singles ist es in Deutschland erlaubt, ein Kind zu adoptieren. In diesem Fall sind die Behörden allerdings sehr genau, denn der Wunsch ist es immer, dass ein Kind in einer intakten Familie aufwächst. Außerdem müssen die leiblichen Eltern einer Adoption eines alleinstehenden Mannes zustimmen.

 

 
Rechtliches zur Adoption als alleinstehender Mann

Wer in Deutschland ein Kind alleinstehend adoptieren will, muss mindestens 25 Jahre alt sein. Babys und Kleinkinder werden jedoch oft nur an Personen vermittelt, die höchstens 35 Jahre alt sind. Der zukünftige Adoptivvater sollte über ein festes Einkommen verfügen, gesund sein und eine Wohnung haben, die groß genug für sich und das Kind ist. Wenn ein Mann alleine Vater werden möchte und dafür eine Adoption in Betracht zieht, sollte er sich vorab gründlich Gedanken machen, was seine Gründe dafür sind und ob er sich dieser Verantwortung auch langfristig gewachsen fühlt.

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Gründe für eine Adoption als alleinstehender Mann

Andere Wege, wie eine Leihmutterschaft, sind in Deutschland verboten. Adoptionen sind zwar streng geregelt, aber der Aufwand kann sich lohnen. Sie können einem Kind so ein neues zu Hause geben. Auch haben Sie so überhaupt die Möglichkeit, allein Vater zu werden. Eine Adoption als alleinstehender Mann ist eine Chance, sich den Kinderwunsch zu erfüllen.

 

 
Alternativen zur Adoption als alleinstehender Mann

Mittlerweile gibt es neben einer Adoption als alleinstehender Mann auch die Möglichkeit, sich für eine Co-Elternschaft zu entscheiden. Ein Mann und eine Frau, die nicht als Paar zusammenleben, entscheiden sich dazu, gemeinsam ein Kind zu bekommen. So kann ein Mann auch mit einem lesbischen Paar gemeinsam ein Kind bekommen. In manchen Fällen finden sich auch gute Freunde zusammen und bekommen gemeinsam ein Kind. Wer sich für einen solchen Weg entscheidet, sollte allerdings gut prüfen, ob diese Verbindung auch dauerhaft Bestand hat und ob alle Beteiligten einverstanden sind.

 

Es gibt einige Onlineplattformen, über die sich alleinstehende Männer und Frauen sowie homosexuelle Paare mit Kinderwunsch finden und nach einem gemeinsamen Planungsprozess und oftmals vielen Gesprächen zusammen ein Kind bekommen.

 

Mehr zum Thema Adoption erfahren Sie hier!

 

Kinderwunsch bei Mann: Wie sage ich, dass ich Papa werden will?

Obwohl sich viele Männer tendenziell erst später als Frauen mit dem Thema Familienplanung auseinandersetzen, kommt bei vielen doch früher oder später ein Kinderwunsch auf. Als Mann fühlt man sich oft erst ab einem bestimmten Lebensalter bereit für ein Kind. Doch wie sagen Sie Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner, dass Sie sich ein Kind wünschen? Sollten Sie vorher mit Familie und Freuden darüber sprechen? Und wie gehen Sie mit einer Zurückweisung um?

 

Kinderwunsch beim Mann

Kinderwunsch beim Mann kommt spät

Männer wünschen sich oft erst später ein Kind als Frauen. Ausbildung und Karriere stehen lange weit oben auf der persönlichen Prioritätenliste. Außerdem können sich Männer biologisch gesehen auch länger Zeit lassen, um ein Kind zu bekommen. Die Zeugungsfähigkeit von Männern nimmt erst mit 35 Jahren ab. Im Gegensatz dazu spricht man bei Frauen ab dem 35. Lebensjahr bereits von einer Risikoschwangerschaft.

 

Kinderwunsch beim Mann: Der richtige Zeitpunkt

Die Studie „männer leben“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung aus dem Jahr 2006  ergab, dass der Kinderwunsch beim Mann eher eintritt, wenn sie zufrieden mit ihrem Job sind. Außerdem muss der Zeitpunkt stimmen und viele Männer wünschen sich den richtigen Partner an ihrer Seite. Daher sollte ein Paar schon vor der Schwangerschaft besprechen, wie sich beide die Zukunft zu dritt vorstellen.

 

Kinderwunsch beim Mann: Das Gespräch suchen

Wenn der Kinderwunsch beim Mann aufkommt und er Papa werden möchte, sollte er dies seiner Partnerin sagen. Dabei ist es hilfreich, ein ernsthaftes Gespräch mit klaren, verbindlichen Aussagen zu führen. Andeutungen und schwammige Aussagen sind oft nicht zielführend. Dennoch geht es bei einem Babywunsch auch immer um Gefühle. Gerade wenn es sich um einen einseitigen Kinderwunsch beim Mann handelt, sollten Sie das Gespräch mit dem Partner sehr einfühlsam gestalten. Unter Umständen hat sich die Meinung des Partners auch geändert. Dies lässt sich aber nur in einem gemeinsamen Gespräch herausfinden. Nehmen Sie sich Zeit und sprechen Sie das Thema am besten an einem Abend zu zweit an.

 

Kinderwunsch beim Mann gefühlvoll erklären

Kinderwunsch ist für den Mann oft schwer zu erklären. Daher ist es leichter, auszudrücken, dass der Wunsch nach einem Kind besteht und Sie sich eine Zukunft als Familie sehr gut vorstellen können. Sie können Ihrer Partnerin auch sagen, dass es das größte Glück für Sie ist, mit Ihrer Traumfrau- also ihr- ein Kind zu bekommen. Zudem wächst die Liebe oft an gemeinsamen Kindern. Das Kind stärkt die Beziehung und das Zusammengehörigkeitsgefühl beider Partner. Viele Männer freuen sich auf die gemeinsame und schöne Zeit mit einem Kind. Dieses Gefühl sollten Sie auch Ihrer Partnerin vermitteln.

 

Den Kinderwunsch beim Mann mit Freunden besprechen

Den Kinderwunsch mit Familie und Freunden zu besprechen, kann Vor- und Nachteile haben. Dies sollte jeder selbst entscheiden, ob und wann er diesen Wunsch teilen möchte. Manchmal kann es sinnvoll sein, sich einen Rat einzuholen, doch wenn Freunde von schwierigen Schwangerschaften oder Problemen mit den Kindern erzählen, kann es, gerade wenn der Kinderwunsch (noch) einseitig ist, auch wenig hilfreich sein.

 

Untersuchung Kinderwunsch Mann

 

Kinderwunsch beim Mann: Vorsorgeuntersuchung ansprechen

Wer sich vor der Familienplanung medizinisch durchchecken lassen oder sein Sperma auf die Zeugungsfähigkeit testen lassen will, sollte sich auch nicht davor scheuen, seinen Kinderwunsch mit dem Hausarzt oder Urologen zu besprechen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin. Hier lassen sich Unsicherheiten und Fragen in einem persönlichen Gespräch sehr gut klären.

Auch die Beratung bei einem Kinderwunschzentrum oder einem Infoabend kann hilfreich sein.

 

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